Frühjahr 2011
Der Fachtag mit dem Titel: "Über den eigenen Tellerrand hinaus.... Weiterentwicklung,
Perspektiven und Visionen von Geschlechterpädagogik" findet statt.
Frühjahr 2011
Mit "Crossworkpädagogik" beschäftigen sich gemeinsam das Forum Jungenarbeit und der Arbeitskreis offene Mädchenarbeit
Sommer 2011
Neben dem diesjährigen Jungenfest gibt es ein Schwerpunktthema: Sexualpädagogik und Jungenarbeit
Herbst 2011
Schnittstellenarbeit muß sich neu finden
Frühjahr 2010
Vorbereitung eines Fachtages zur geschlechtsspezifischen Arbeit und deren Schnittstellen
gemeinsam mit dem Arbeitskreis offene Mädchenarbeit
Frühjahr 2010
Biographie-Workshop für Forumsmitglieder.
Sommer 2010
Jungenfest wieder mit gut besuchten und vielfältigen Angeboten
Sommer 2010
Gemeinsames Mädchen- und Jungenprojekt - Fotocollagen zum Thema: 'my life'
Herbst 2010
Abfrage aller Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit und aller Jugendverbände
über geschlechtsspezifische Angebote. Stadtplan dazu folgt.
Mai 2008
Zweites Treffen zur Schnittstellenarbeit AK Offene Mädchenarbeit / Forum Jungenarbeit unter Moderation der Mitarbeitenden der LAGs (Stand der Kooperation, Ziele und die weiteren Schritte, Austausch und Fachdiskussion, Politische Strategien)
Okt. 2008
Gemeinsamer AK des AK Offene Mädchenarbeit und Forum Jungenarbeit
(Vorstellung des Forum Jungenarbeit – Theoretische Grundlagen, Landkarte zur Jungenarbeit, Praktische Projekte der Jungenarbeit)
Nov. 2008
Gemeinsamer AK des AK Offene Mädchenarbeit und Forum Jungenarbeit
(Vorstellung des Ak Offene Mädchenarbeit in Bielefeld, Projekte der Mädchenarbeit in Bielefeld, Kooperationsmodell der „Faszination Crew“, etc.)
Feb. 2009
Gemeinsamer AK des AK Offene Mädchenarbeit und Forum Jungenarbeit
Die Schnittstellenarbeit wird weitergeführt in strukturierten und handlungsfähigen Kleingruppen mit den Schwerpunkten: Koordniation, Politische Strategien, Projektplanung und Fachaustausch.
April 2008
Durchführung eines Jungenfests „For Boys Only“
Juni 2009
Wieder ein großes Fest nur für Jungen „For Boys Only“
Ende 2007 bis Ende 2008
Vorstellung und Beratung der „Rahmenrichtlinien“ in Gremien / AKs und anschließende Überarbeitung (Fachbeirat für Mädchenarbeit, AG Jugendpolitik des BJR, AGs nach § 78, Offene K.- u. J.- Arbeit und Jugendsozialarbeit, H.z.E., Planungs- bzw. Steuerungsgruppe Jugendhilfe, Amt für Integration, Migrationsrat, Jugendhilfeausschuss)
Mai 2007
Erstes Treffen zur Schnittstellenarbeit AK Offene Mädchenarbeit / Forum Jungenarbeit unter Moderation der Mitarbeitenden der LAGs (Motivation zur gleschlechtsspezifischen Arbeit und zur Schnittstellenarbeit)
Nov. 2007
Beteiligung an der Durchführung des FUMA Rollenparcours „Mischen Is Possible“
Entwerfen, Diskutieren, Zusammentragen, Abgleichen, Verschriftlichen, ....
Dez. 2004
Klausurtagung des Forum Jungenarbeit (Entwicklung eines Grobkonzepts „boys days“ in Bielefeld,Jahresplanung 2005, erste Überlegungen zu möglichen Rahmenrichtlinien zur Förderung der Jungenarbeit
Frühjahr 2004
Weiterentwicklung des Konzeptes für „Boys Days“ / Jungentage in Bielefeld
Sep. 2005
Durchführung des 3-tägigen Modellprojekts „Boys Days“ mit Jungen einer 7. Klasse der
Gesamtschule Stieghost
Herbst 2007
Durchführung des „Boys Days“ mit zwei Klassen an der Gesamtschule Stieghorst
Sep. 2003
Treffen des AK Mädchenarbeit Bielefeld mit dem Forum Jungenarbeit
Mrz. 2004
Erster gemeinsamer Arbeitskreis des AK Offene Mädchenarbeit und des Forum Jungenarbeit (Mädchen und Jungen in Alltagssituationen;Verabredung regelmäßiger halbjähriger Treffen)
Sep. 2004
Zweites Treffen des AK Mädchenarbeit und des Forum Jungenarbeit (Wie sehen Pädagoginnen Mädchen bzw. Jungen und wie sehen Pädagogen Mädchen bzw. Jungen in ihrer Arbeit aus dem geschlechtsspezifischen Blickwinkel)
Feb. 2005
Drittes Treffen des AK Mädchenarbeit und des Forum Jungenarbeit (Stärkeinterpretation, unterschiedliche Wahrnehmung von Rassismus und Sexismus bei Kolleginnen und Kollegen)
Mai 2002
Erste Fachveranstaltung in Bielefeld – Vorstellung und Diskussion des Rahmenkonzeptes
Nov. 2002
Zweite Fachveranstaltung „Praxis der Jungenarbeit“ in Form von Methodenworkshops
Dez. 2002
Klausurtagung: Entwicklung einer Multiplikatorenschulung „Bausteine zur Jungenarbeit“ bestehend aus 5 Veranstaltungen
Herbst 2003
Durchführung der „Bausteine zur Jungenarbeit“
Fortbildungsreihe unter dem Titel „Emanzipation hat zwei Gesichter“
Frühjahr 2002
Überarbeitung des Flyers zur Selbstdarstellung des Forums Jungenarbeit, Erstellung einer eigenen Homepage, (16 Mitgliedsorganisationen)
2000
Entwicklung eines Rahmenkonzeptes zur Jungenarbeit
Dez. 2000
Klausurtagung: Erste Konzeptdiskussion über ein Rahmenkonzept Jungenarbeit für Bielefeld
Dez. – Oktober 2001
Diskussion und Erarbeitung des Rahmenkonzeptes
Oktober 2001
Verabschiedung des Rahmenkonzeptes Jungenarbeit
Dez. 2001
Klausurtagung: Entwicklung eines Fachtagungskonzeptes für das Jahr 2002 zur Vorstellung des Rahmenkonzeptes und der Jungenarbeit in Bielefeld
Juni – Sept. 2000
Unfangreiche Multiplikatorenschulung „Jungenarbeit“ bestehend aus 6 Veranstaltungen mit Unterschützung des Bezirksjugendwerkes der AWO/OWL
Frühjahr 1999
Veröffentlichung eines Selbstdarstellungsflyers. Erste inhaltliche Positionierung in der Öffentlichkeit (9 Mitgliedsorganisationen)
Dezember 1995
Klausurtagung u.a. Konzeptentwurf für ein Jungencamp in Bielefeld
(10 Mitgliedsorganisationen)
April 1996
Beantragung von städtischen Mittel für ein Jungencamp in Bielefeld
Juni 1997
Durchführung des 1. Jungenfestes im ev. Kinder- und Jugendzentrum Enger unter Beteiligung von ca. 50 Jungen aus 6 Einrichtungen (BAJ, JZ Hanning, JH Elpke, JZ Enger, Baumheideschule, Aids Prävention)
Herbst 1992
Gründung des Forum Jungenarbeit Bielefeld
Mitglieder: Jugendamt Bielefeld, Pro Familia, Studenten der Universität Bielefeld, freie Träger der Jugendhilfe,Sportjugend und Kirchen
Hauptsächliche Zielsetzung: Kollegialer Austausch, Durchführung und Initiierung von Jungenprojekten (vorwiegend mit Schulen), Multiplikatorenschulungen, Herausgabe eines Faltblattes